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		<title>Whitehouse: Aktuelles</title>
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			<title>Whitehouse: Aktuelles</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 09 Aug 2010 12:17:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>PROsCom - die neu gegründete Agentur der DPG </title>
			<link>http://www.whitehouse.at/aktuelles/neuigkeiten-detail/news/digitel-pristop-group-groesstes-agenturnetzwerk-suedosteuropas-treibt-expansion-im-eu-raum-vora/</link>
			<description>Digitel Pristop Group, größtes Agenturnetzwerk Südosteuropas, treibt Expansion im EU-Raum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Digitel Pristop Group, größtes Agenturnetzwerk Südosteuropas, treibt Expansion im EU-Raum voran</strong></p>
<p><strong>PROsCOM Communications Consulting: DPG und Martin Kratky gründen Agentur für Public Relations und Public Affairs</strong></p>
<p>Die Digitel Pristop Group (DPG), das stärkste Agenturnetzwerk im südosteuropäischen Raum, zu dem auch WHITE HOUSE zählt, und Mag. Martin Kratky, ehemaliger Co-Geschäftsführer und Teamleiter von Hochegger|Com, haben gemeinsam eine Agentur gegründet. PROsCOM Communications Consulting bietet vom Standort Wien aus Public Relations, Krisenkommunikation und –prävention, Public Affairs, sowie nationale und internationale Kommunikationsprogramme in Österreich, Südosteuropa und CEE. Kooperationen, unter anderem mit den DPG-Schwesteragenturen White House und Renderspace, ermöglichen disziplinenübergreifende Unternehmens- und Produktkommunikation. </p>
<p><strong>Effiziente Struktur, größtmögliche Synergien<br /></strong>„Die Branche erlebt derzeit eine spürbare Neuorientierung.“, so Martin Kratky. „Wir nutzen die Gelegenheit, gemeinsam mit der Digitel Pristop Group eine effiziente Struktur mit einem Netzwerk von erfahrenen Beratern in Wien mit der vollen Umsetzungskraft des DPG-Netzwerks in der Region zu verbinden.“<br /><br />„DPG hat sich 2009 zu einer weiteren Expansion im EU-Raum entschlossen“, erklärt Tomas Vucurevic, COO der Digitel Pristop Group und verantwortlich für die strategische Entwicklung der Gruppe. „Wir führen mit PROsCOM als strategischem Partner mit erfahrenem Team in Österreich diese Expansion konsequent fort.“</p>
<p><strong>DPG: Nummer 1 in Südosteuropa, breitestes Kompetenzprofil<br /></strong>Österreichische Unternehmen sind nach wie vor der größten Direktinvestoren in Südosteuropa. Die Digitel Pristop Group ist mit knapp 90 Millionen Euro Umsatz in 2009 und rund 500 MitarbeiterInnen das größte Agenturnetzwerk in dieser Region und betreut eine Vielzahl regional und weltweit führender Unternehmen. Das Angebot umfasst Public Relations, Werbung,&nbsp; Marketing Consulting, Digital &amp; Mobile Solutions, Mediaplanung, Eventmanagement, TV-Produktion und Medienmonitoring sowie -analyse.<br /><br />Zur DPG gehören u.a. die Agentur Pristop mit Headquarter in Ljubljana als Public Relations und Public Affairs Agenturnetzwerk sowie Renderspace als Anbieter von Online-Kommunikation und Social Media Kampagnen.<br /><br /><strong>Kooperationen mit Expertennetzwerk für breites Kompetenzprofil<br /></strong>PROsCOM kooperiert mit einer Reihe von Experten, die das Kompetenzprofil abrunden. Dazu zählt die Werbe- und Eventagentur White House als Schwesteragentur im DPG-Netzwerk mit Sitzen in Wien, Klagenfurt, Graz, Salzburg und Warschau, mit der integrierte, vertriebs- oder imageorientierte Kampagnen umgesetzt werden können, und die Online-Agentur Renderspace. Weiters kooperiert PROsCOM mit der PR und Public Affairs Agentur Trummer und Team, Metrum (Finanzkommunikation) und Schneggenburger Kommunikationsagentur in Wien.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 12:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Planning Day 2010 - Bilder</title>
			<link>http://www.whitehouse.at/aktuelles/neuigkeiten-detail/news/planning-day-2010-bilder/</link>
			<description>Fotos vom Planning Day 2010 in Velden finden Sie HIER. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fotos vom Planning Day 2010 in Velden finden Sie <a href="http://www.whitehouse.at/planning-day-2010" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >HIER</a>. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 13:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fachverbandstagung der Ingenieurbüros in Velden</title>
			<link>http://www.whitehouse.at/aktuelles/neuigkeiten-detail/news/fachverbandstagung-der-ingenieurbueros-in-velden/</link>
			<description>Ungeschminkte Zukunft 
Beim plannING Day gaben sich rund 160 Ingenieure aus ganz Östereich die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ungeschminkte Zukunft</strong> </p>
<p><strong>Beim <span lang="DE">plannING Day</span> gaben sich rund 160 Ingenieure aus ganz Östereich die Klinke in die Hand. Wilhelm Molterer blickte in seiner Keynote kritisch in die Zukunft Österreichs innerhalb Europas</strong></p>
<p><span lang="DE">Rund 160 Ingenieurinnen und Ingenieure aus ganz Österreich beschreiteten am 24. und 25. Juni 2010 neue Wege. Denn der heurige plannING Day des Fachverbands der Ingenieurbüros hat sich das Motto &quot;At crossroads – Neue Wege beschreiten&quot; auf die Fahnen geheftet. Dazu haben Fachverbandsobmann Ing. Christian Pelzl und Geschäftsführerin Ulrike Ledóchowski wieder zahlreiche namhafte Experten nach Velden ins Casineum geholt. Unter anderem auch Ex-Vizekanzler Wilhelm Molterer, der sich zwar bart- aber in seiner Rede ganz und gar nicht farblos zeigte.</span></p>
<p><strong>Kluft zwischen Arm und Reich</strong> <br />&quot;<span lang="DE">Österreichs Zukunft in Europa – ein Blick hinter die Kulissen</span>&quot; war das Thema des Nationalratsabgeordneten, der, wie er selbst sagte, &quot;die Dinge in meiner Position jetzt kritischer betrachten kann&quot;. So sagt Molterer ruppige Zeiten voraus. Denn die Krise sei noch lange nicht vorbei und die Kluft zwischen Arm und Reich werde immer größer. Für den Welthandel prophezeit Molterer eine Verschiebung, da die Wachtumsraten in Lateinamerika bereits bei 6 bis 7 Prozent liegen – &quot;in Europa haben wir nur 1 Prozent&quot;, so Molterer. Österreich sei aber im Europavergleich gut aufgestellt. </p>
<p><strong>Wirtschaftspolitik harmonisieren<br /></strong>Aber Molterer sagt: &quot;Manche vermitteln den Eindruck, man könnte so weitermachen wie bisher.&quot; Das sei aber der falsche Weg aus der Krise. Was den Euro betrifft, könne man die Währung nur durch eine Erhöhung der Forschungsquote oder einer Verbesserung der Arbeitsproduktivität stärken. Denn als großes Probelm sieht Molterer die dramatische öffentliche Verschuldung. So müsse es für die Länder in der Eurozone eine Entschuldung geben und die Euroländer müssen die Wirtschaftspolitik harmonisieren. Zur Budgetsanierung komme man ohne zusätzliche Einnahmen nicht herum, so Molterer. Außerdem müsse die Regulierung der Finanzmärkte vorangetrieben werden und Finanzprodukte stärker kontrolliert werden. </p>
<p><strong>Für europäische Integration<br /></strong>&quot;Das große Problem Europas ist der Arbeitsmarkt&quot;, sagt Molterer. Wachstumsperspektiven sehe er in der älter werdenden Bevölkerung, in der eine Fülle von neuen Dienstleistungen und Märkten schlummere. Wichtigster Wachstumsmarkt der Zukunft sei außerdem alles rund um Klima und erneuerbare Energien sowie der IT-Markt – vor allem im Anwendungsbereich. Österreich müsse sich aber für eine europäische Integration entscheiden. Als weiteres großes Thema in der Zukunft sieht Molterer eine Umstellung des sozialen Systems. </p>
<p><span lang="DE">Neben der Keynote von Molterer traten noch ans Rednerpult: Christian Bernard, Direktor der PVA Tirol, Gerald Reischl</span> mit seiner &quot;Google-Falle&quot;<span lang="DE">, Auke Haagsma, Berater der Europäischen Union und Vertreter von ICOMP, Stil-, Farb- und Imageberaterin Ingrid Chladek sowie Hermann Scheer, Präsident von Eurosolar und Vorsitzender des Weltrates für erneuerbare Energien.</span> </p>
<p>Unterhaltsam war die <span lang="DE">Musikkabaretteinlage von Michael Mandak und </span>genussvoll die<span lang="DE"> Whiskyverkostung des Islay Whisky Chapter Austria</span>. Zum<span lang="DE"> Abschluss der Veranstaltung </span>stand die Preisverleihung für das &quot;<span lang="DE">superdING</span>&quot; durch<span lang="DE"> Fachverbandsobmann Christian Pelzl</span> auf dem Programm<span lang="DE">. </span>Der Preis<span lang="DE"> ging an Clemens Holzer für die Entwicklung von synthetischem Papier aus Biopolymeren. </span></p>
<p><span lang="DE"><strong>Der nächste plannING Day &quot;The only way is up – Es gibt viel zu tun, packen wir es an” findet am 9. und 10. Juni 2011 im Casineum Velden statt.</strong></span></p>
<p><span lang="DE">&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 15:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>plannING Day 2010 in Velden am Wörthersee</title>
			<link>http://www.whitehouse.at/aktuelles/neuigkeiten-detail/news/planning-day-2010-in-velden-am-woerthersee/</link>
			<description>Am 24. und 25. 6. 2010 findet im Casineum in Velden wieder der erfolgreicher Info-Event des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 24. und 25. 6. 2010 findet im Casineum in Velden wieder der erfolgreicher Info-Event des Fachverbandes Ingenieurbüros, der plannING Day 2010, statt. <br /><br />Unter dem Motto „At crossroads – Neue Wege beschreiten“ informieren nationale und internationale Vortragende über aktuelle Themen.&nbsp; Dr. Christian Bernard, Direktor der PVA Tirol, berichtet über die richtige Pensionsvorsorge und Bundestagsabgeordneter Dr. Hermann Scheer erläutert die Vorteile der Sonnenenergie. Internetexperte Mag. Auke Haagsma befasst sich mit dem Marktplatz Internet und Kurierredakteur Mag. Gerald Reischl&nbsp; macht auf die Gefahren der&nbsp; „Google-Falle“ aufmerksam. Mag. Ingrid Chladek gibt Tipps zum richtigen Businessauftritt. Am zweiten Tag blickt Nationalratsabgeordneter Dr. Wilhelm Molterer hinter die Kulissen der österreichischen und europäischen Wirtschaftspolitik. </p>
<p>WHITE HOUSE organisiert und betreut diese erfolgreiche Veranstaltung bereits seit sechs Jahren und freut sich über die kontinuierliche Zusammenarbeit und das anhaltende Vertrauen des Fachverbandes Ingenieurbüros.</p>
<p><a href="http://portal.wko.at/wk/format_detail.wk?AngID=1&amp;StID=548165&amp;DstID=2128" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >Informationen und Programm zum Planning Day</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 09:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>WHITE HOUSE im aktuellen Extradienst</title>
			<link>http://www.whitehouse.at/aktuelles/neuigkeiten-detail/news/white-house-im-aktuellen-extradienst/</link>
			<description>Potenziale entwickeln
K-Effekt statt K-Wort: Die Kärntner Agenturen präsentieren sich ihren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Potenziale entwickeln</h1>
<p><strong>K-Effekt statt K-Wort: Die Kärntner Agenturen präsentieren sich ihren Auftraggebern als Partner und Begleiter auf Augenhöhe und zeigen ihnen, dass sie selbst unternehmerisch denken.</strong></p>
<p>Die Agenturlandschaft Kärntens ist nach wie vor von Ein-Personen-Unternehmen geprägt: die eigentliche „Szene“ bilden nicht mehr als 30 oder 40 Werber, lautet die Beschreibung der Branche durch den neuen Fachgruppenobmann Volkmar Fussi. Die Struktur als Eigentümer-Agenturen, sei allerdings eine ihrer wesentlichen Stärken, betont er: „Damit haben unsere Auftraggeber einen Gesprächspartner auf Augenhöhe, das ist nicht zu unterschätzen.“ Dieses Asset kam unlängst der Agentur White House zugute. Diese hat ihre Wurzeln in Kärnten, unterhält aber seit Jahren auch einen Standort in Wien. Die südosteuropäische Agenturgruppe Digitel Pristop Group erwarb 51 Prozent an der Agentur, um sich mit einem ansässigen Partner ein Standbein am österreichischen Markt zu verschaffen. Die Wahl fiel auf White House, nicht nur weil ihre Arbeitsweise sowie ihr Fokus auf Strategie und Beratung zur Gruppe passe, erläutert Tomas Vucurevic, COO der Digitel Pristop Group: „White House ist so wie unsere Gruppe inhabergeführt. Und Unternehmen brauchen heute maßgeschneiderte Lösungen, die von Partnern erarbeitet wurden, die selbst unternehmerisch denken.“ </p>
<p>Die Digitel Pristop Group ist der größte Anbieter von Marketing- und Kommunikationsdienstleistungen in Südosteuropa und erwirtschaftete 2008 einen Umsatz von mehr als 93 Millionen Euro. Sie ist derzeit in neun Ländern vertreten; die Expansion in weitere Märkte ist in Vorbereitung. </p>
<p>Ziel der Agenturkooperation sei es, künftig österreichischen Unternehmen, die in der SEE-Region tätig sind und internationalen Unternehmen, die von Wien aus diese Märkte bearbeiten, eine umfassende Betreuung anbieten zu können, unterstreicht White House-Geschäftsführer Vinzenz Stimpfl-Abele: „Wir agieren als One-Stop-Shop für die gesamte Region zwischen Athen und Wien.“ </p>
<p>Kunden, die Kampagnen in mehreren SEE-Ländern starten wollen, haben mit White House nur einen Ansprechpartner, versichert der Agenturchef: „Wir garantieren, dass er in jedem Land seine Kampagne bekommt, die aber gemeinsam mit den Spezialisten vor Ort auf die Eigenheiten, typischen Eigenschaften und medialen Schwerpunkte der jeweiligen Märkte heruntergebrochen wird. Die Kombination von Effizienz und Direktheit in der Kundenbetreuung einerseits und maßgeschneiderten, länderspezifischen Lösungen andererseits kann niemand anderer in Österreich bieten.“ </p>
<p><strong>Land</strong><strong>&nbsp;der Gegensätze</strong> <br />Am unmittelbaren Heimmarkt konnte sich White House in einem Pitch die Hörfunkspots für die Sommerkampagne 2010 der Kärnten Werbung sichern: sie werden nicht nur in Österreich, sondern auch in Bayern und Baden-Württemberg zum Einsatz kommen. „Kärnten ist ein Land voller Gegensätze und genau das macht seine Schönheit aus“, erklärt Vinzenz Stimpfl-Abele den kreativen Ansatz: „Durch scheinbar widersprüchliche, nicht der Realität entsprechende Formulierung wird in den Spots genau dieses facettenreiche Bild transportiert. Die Aussagen sorgen sofort für Aufmerksamkeit beim Zuhörer. Die bewusst genussvoll gesprochenen Texte machen Lust auf Kärnten.“ </p>
<p>Aktuelles „Kärnten-Projekt“ von White House ist auch die werbliche Betreuung von Klagenfurt Tourismus. Die Landeshauptstadt wird in Foldern und Schwerpunkt-Packages als Städte-Destination mit breitem Urlaubsprogramm präsentiert. </p>
<p>Unter dem Motto „Wunderbare Werbung, frisch vom Baum“ haben Mag. Manfred Sadjak (actis communications) und Ernst Bachinger (Werbeagentur Bachinger) die Agentur-Allianz Wunderbaum ins Leben gerufen. „Wir werden unsere Ressourcen an Kreativ-Power, Netzwerken und Kontakten verschmelzen und so unseren Kunden ein größeres Leistungsspektrum bieten. Auch im Neugeschäft wird Wunderbaum ein gutes Argument sein, uns zu Präsentationen einzuladen. Die gebündelte Expertise zweier Netzwerke und das hohe Kreativitäts-Potenzial machen uns zur ersten Wahl, wenn in Kärnten eine professionelle Agentur mit Top-Referenzen gesucht wird“, ist Ernst Bachinger überzeugt. </p>
<p>Erste Etat-Gewinne würden das Wunderbaum-Konzept bestätigen. Die Wettbewerbspräsentation der Firma ENERGETICA, einer der größten Produzenten von Solarelementen, wurde gewonnen sowie der Auftrag zur Neugestaltung des Image-Auftritts für Signum – eine der größten industriellen Siebdruckereien Europas – erteilt. </p>
<p>Die Kreativ-Kampagne „Der K-Effekt“ wurde Kärntner Managern im Rahmen von Initiativ-Präsentationen angeboten: „Die funktionierende, innovative Wirtschaft in Kärnten kommt durch die Landespolitik zum ‚Handkuss‘. Da wollen wir nicht nur dagegen anreden, sonder etwas Wirksames tun“, erläutert Bachinger die Wunderbaum-Initiative. „Wir wollen das angeschlagene Landesimage auf ungewöhnliche Art wieder zurecht rücken. Vor allem junge Leute sollen sich in einem ‚anderen‘ Kärnten sehr willkommen fühlen.“ </p>
<p>Von neuen Kunden kann auch Ursula Mayer, Geschäftsführerin von mp.creations, berichten: „Erfreulicherweise hat das böse ‚K-Wort‘ keine nennenswerten Auswirkungen für uns gehabt. Die eine oder andere Tür ist aus wirtschaftlichen Gründen zugegangen, aber wie das Sprichwort schon sagt‚ dafür gehen wieder andere auf. Mit der Spezialisierung auf Industriebetriebe, die wir seit der Gründung der Agentur im Jahr 2002 forciert haben, liegen wir goldrichtig.“ Dazugekommen sind Lindner Recyclingtech, Goerner Kartonagen, FlowServe Austria - Control Valves und Austria Wien Pipeline (Projekt „40 Jahre AWP“). </p>
<p>„Wir sind noch immer ein ‚kleiner, feiner Laden‘, der auf ein gut funktionierendes Netzwerk setzt und so für Kunden immer punktgenaue und individuelle Lösungen bietet“, versichert Mayer: „mp.creations sieht sich als unkonventioneller Lieferant für Kreativität im Zusammenhang mit der Entwicklung von Corporate Identities, Corporate Designs und der Durchführung von Events. Wir sind auch gerne Partner für ein kreatives Powerplay mit anderen Agenturen, wenn es der Sache und dem Kunden dienlich ist.“ </p>
<p><strong>Masterplan</strong> <br />Zu den wichtigsten Projekten der Werbeagentur Fussi gehörte während der letzten Monate die Neukonzeption des bestehenden Center-Magazins für den Kunden ATRIO Shopping Center in Villach, auch die Familien-Erlebniswelt im ATRIO wurde einem Rebranding unterzogen. „Wir haben nach der intensiven Phase der Wahlwerbung für die Landtags- und Gemeinderatswahlen im März 2009, in die wir zentral eingebunden waren, noch ein sehr gutes Jahr 2009 hingelegt“, bemerkt Agenturchef Volkmar Fussi, „aber heuer spüren wir, dass die Auftraggeber mitunter sehr zurückhaltend sind. Wir hoffen, dass es im Herbst wieder anzieht. Wir sind derzeit verstärkt gefordert, aktiv zu akquirieren.“ </p>
<p>Als Fachgruppen-Obmann hat Fussi nach der Konstituierung des Fachgruppen-Ausschusses die Erarbeitung eines Masterplans für die nächsten fünf Jahre vorangetrieben:&nbsp;„Er beinhaltet unter anderem den Aufbau einer Qualitätsmarke für Werbung aus Kärnten sowie neuartige Veranstaltungsformate zum Netzwerken und Weiterbilden.&nbsp;Als neu gewählter Obmann ist es mein Ziel, die Werbebranche in Kärnten nachhaltig zu stärken und mit neuen Angeboten und Aktivitäten der Fachgruppe möglichst nahe an den Bedürfnissen der Mitglieder zu sein. Die Mitglieder sollen sich von uns erstklassig vertreten und bei uns gut aufgehoben fühlen.“ </p>
<p>Bei der Schlacher Werbeagentur war man zuletzt mit der Kampagne für die City Arkaden Klagenfurt sowie mit Arbeiten für Jurtin medical Systemeinlagen und Wild Hi-Precision beschäftigt. Besonders stolz ist Geschäftsführerin Mag. Gerda Schlacher auf den Nachhaltigkeitsbericht von Assmann Ladenbau Leibnitz, der soeben erschienen ist: „Wir waren für Konzept, Text sowie Grafik zuständig. Stolz bin ich auch deshalb, weil unser Kunde Assmann in seinem Geschäftsfeld eine Vorreiterrolle einnimmt und bereits viele konkrete Schritte zu CSR unternommen hat.“ Zu den allgemeinen Trends zählt Mag. Gerda Schlacher einerseits die Veränderungen durch das Internet mit seinen vielfältigen Social-Media-Bereichen: „Es herrscht ein großes Neben- und auch Gegeneinander, vergleichbar mit einem Orchester, in dem sich immer mehr Instrumente befinden, deren Zusammenspiel noch viel zu wenig geprobt wurde.“ Andererseits sei ein starker Rückgang an Qualitätsbewusstsein vorhanden: „Vor allem in den Bereichen Fotografie, Grafik aber auch in der Sprache. Viele Werber wissen nicht mehr, was eine korrekte Grammatik ist, verstecken sich permanent hinter Anglizismen oder verwenden nur um einen ‚guten Sager‘ zu haben, völlig unsinnige Formulierungen. Etwas Selbstgestricktes – im schlechtesten Sinn des Wortes – ist heute kommunikationstauglich.“ </p>
<p>Gerda Schlacher wird ihre Agentur künftig noch viel stärker als Beratungsunternehmen für ganzheitliche und nachhaltige Unternehmenskommunikation präsentieren: „Kommunikationsberatung wird gerade dann, wenn es ganz viele Spezialisten gibt, zu einem großen Bedürfnis von Unternehmen werden. Unterm Strich profitieren Kunden am meisten von jenen, die ihr ‚Handwerk‘ wirklich verstehen, also keine Abstriche in Qualität und Weiterbildung machen. Ich habe gerade eine vierjährige Coachingausbildung abgeschlossen, um die besondere Beratungsqualität zu unterstützen. Eines unserer wesentlichen Assets ist es, die Kunden mit ihren Bedürfnissen wahrzunehmen und ihnen zu helfen, Potenziale zu entwickeln.“ </p>
<p>Nach dem Motto „Gemeinsam statt einsam erfolgreicher denn je“ haben Agenturinhaber Freddy Mautendorfer von der gleichnamigen Werbeagentur und Barbara Kuttnig vom txt.buero beschlossen, zusammen nach umfassenden Lösungen für ihre Kunden zu suchen: „Mit Hirnschmalz, Motivation und Engagement, die nicht mit der Größe der Kunden abnehmen“, unterstreicht Barbara Kuttnig: „Dass das Konzept aufgeht, beweisen nicht zuletzt drei Twister, die wir 2010 beim größten Kärntner Werbepreis abgeholt haben.“ </p>
<p>Die Jury lobte besonders den Preis in der Kategorie „Online kreativ“, mit dem die eigene Website www.mautendorfer.at prämiert wurde. Die Kampagne für das Viersterne-Landgenusshotel „Forelle“ am Weißensee überzeugte beim KMU-Preis der Kelag, und „voll im Bilde“ war man mit dem Kleine Zeitung Mediapreis: denn das Inserat für www.kaernten.tv kam bei den Lesern der Kleinen Zeitung am besten an. Weitere Kunden von Mautendofer und txt.buero sind Kärnten Werbung, Entwicklungsagentur Kärnten, Kinderhotels Europa, Magistrat Klagenfurt, Berlinger System Engineering, Durst Phototechnik u.a.m. </p>
<p>Quelle: <a href="http://www.extradienst.at/Artikel.53+M5f6a1356b81.0.html" >http://www.extradienst.at/Artikel.53+M5f6a1356b81.0.html</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 15:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>WHITE HOUSE gratuliert Tonstudio NOYZ</title>
			<link>http://www.whitehouse.at/aktuelles/neuigkeiten-detail/news/white-house-gratuliert-tonstudio-noyz/</link>
			<description>WHITE HOUSE gratuliert den Partnern vom Tonstudio Noyz zu dem erreichten dritten Platz beim...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WHITE HOUSE gratuliert den Partnern vom Tonstudio Noyz zu dem erreichten dritten Platz beim österreichischem Werbehahn.</p>
<p><a href="http://enterprise.orf.at/2219" >http://enterprise.orf.at/2219</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 14 May 2010 14:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>WHITE HOUSE im Medianet</title>
			<link>http://www.whitehouse.at/aktuelles/neuigkeiten-detail/news/white-house-im-medianet/</link>
			<description>Partnerschaft Das südosteuropäische Agenturennetzwerk Digitel Pristop Group (DPG) kauft 51% der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Partnerschaft </strong>Das südosteuropäische Agenturennetzwerk Digitel Pristop Group (DPG) kauft 51% der Anteile der heimischen Agentur WHITE HOUSE.<br /><br /><strong>WHITE HOUSE und DPG im Paket</strong></p>
<p>Das Angebot: Ein One Stop-Shop für die Region zwischen Wien und Athen. <br />- von Peter Suwandschieff</p>
<p><strong>Wien.</strong> Die im Jahr 1989 von Vinzenz Stimpfl-Abele und Erich Kugi gegründete Agentur WHITE HOUSE&nbsp;geht eine strategische Partnerschaft mit der südosteuropäischen Agenturgruppe Digitel Pristop Group (DPG) ein, die sich mit 51% in die heimische Agentur eingekauft hat. „Wir agieren als One-Stop-Shop für die gesamte Region zwischen Athen und Wien“, bringt DPG COO Tomas Vucurevic den Wirkungsradius des neuen Agenturenverbunds auf den Punkt. Kunden, die Kampagnen in mehreren CEE-Ländern starten wollen, garantiert Stimpfl-Abele nun, „dass sie in jedem Land Kampagnen bekommen, die gemeinsam mit den Spezialisten vor Ort auf die Eigenheiten, typischen Eigenschaften und medialen Schwerpunkte der jeweiligen Märkte heruntergebrochen werden“.</p>
<p><strong>Der Kunde im Fokus<br /></strong>Dieses Konstrukt biete heimischen Kunden den Vorteil, dass WHITE HOUSE&nbsp;über „ein Vielfaches an technologischem und personellem Know-how“ verfüge – bei gleich bleibend schlanken Strukturen bzw. einem – damit einhergehend – effizienten und persönlichen Service. Die Agentur wird auch weiterhin unter dem Namen WHITE HOUSE&nbsp;firmieren und ihren Charakter bzw. ihren Stil beibehalten, versichert Stimpfl-Abele. „Aktuell wird intensiv daran gearbeitet, eine maximale Synergie zwischen beiden Partnern zu entwickeln – vor allem im Hinblick auf den Nutzen für die Kunden.“ Neben der verstärkten Präsenz in Südosteuropa setzt WHITE HOUSE&nbsp;aber auch innerhalb des Landes auf Expansion: Zu den Standorten Wien und Klagenfurt haben sich nun weitere Niederlassungen in Salzburg und Graz gesellt, „um die Achse in den Süden und Westen Österreichs zu stärken“, so Stimpfl-Abele. Auch in Polen wurde ein eigenes Büro eröffnet. WHITE HOUSE-Kunden wie etwa Trotec, Styria Media Group oder Kärnten Werbung würden vor allem auf die von der Agentur gelebte Kundennähe setzen, ist Stimpfl-Abele überzeugt. <br /><br />Das Leistungsspektrum der Kreativschmiede umfasst alle klassischen Disziplinen der Werbung, Eventmarketing, Artist- und Künstlermanagement sowie den Bereich Consulting. 2009 konnte ein Umsatz von rund 1 Mio. € erwirtschaftet werden. Mit Optimismus blickt Stimpfl-Abele auch in die Zukunft. „Denn wenn in Westeuropa die Wirtschaft wieder anzieht, wird sie in den osteuropäischen Hoffnungsmärkten boomen.“ Sein Motto: „Wir müssen wissen, was unsere Kunden nicht wissen.“ Stimpfl-Abele sieht seine Agentur als Partner, „der interaktiv, integriert und zielgerichtet agiert“. Der WHITE HOUSE- Fokus liege dabei ganz klar auf Kundenprofit und&nbsp;-wachstum. Das Credo der Agentur-Gründer: „Gute Werbung ist reiner Ideealismus – nur die richtige Idee hat die Kraft, eine Botschaft punktgenau, eindrucksvoll und nachhaltig bei der gewünschten Zielgruppe zu platzieren.“ <em><a href="http://www.whitehouse.at" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >www.whitehouse.at</a></em></p>
<p>Quelle: Medianet; Print-Ausgabe Freitag 9.Mai 2010; Seite 9. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 07 May 2010 11:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>WHITE HOUSE Visualisiert Presse(un)freiheit</title>
			<link>http://www.whitehouse.at/aktuelles/neuigkeiten-detail/news/white-house-visualisiert-presseunfreiheit/</link>
			<description>Alljährlich wird am 3. Mai vom Weltverband der Zeitungen und Nachrichtenmedien (WAN-IFRA) und vom...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alljährlich wird am 3. Mai vom Weltverband der Zeitungen und Nachrichtenmedien (WAN-IFRA) und vom Verband Österreichischer Zeitungen (VÖZ) der Internationale Tag der Pressefreiheit begangen. Ziel ist es auf Verletzungen der Pressefreiheit, die Bedrohung von Journalisten und die Wichtigkeit einer unabhängigen Berichterstattung aufmerksam zu machen.<br /><br />Mit dem Sujet „Die Freiheit sich zu informieren, ergibt sich aus der Freiheit zu berichten“, visualisiert durch einen Kugelschreiber mit Dornen, gelingt es der Wiener Agentur WHITE HOUSE wieder einmal die Dinge ohne viele Worte auf den Punkt zu bringen. „Kein Volk kann und darf es sich leisten auf eine unabhängige Presse zu verzichten. Das bedeutet das Ende jedes demokratischen Systems. Deshalb lohnt es sich dafür zu kämpfen und immer wieder darauf aufmerksam zu machen“, erklärt Vinzenz Stimpfl-Abele von WHITE HOUSE sein Engagement für dieses Thema. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 May 2010 11:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>WHITE HOUSE im Extradienst</title>
			<link>http://www.whitehouse.at/aktuelles/neuigkeiten-detail/news/whitehouse-im-extradienst/</link>
			<description>Digitel Pristop Group beteiligt sich an WHITE HOUSE.Die südosteuropäische Agenturgruppe erwirbt 51...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Digitel Pristop Group beteiligt sich an WHITE HOUSE.<br /></strong>Die südosteuropäische Agenturgruppe erwirbt 51 Prozent der österreichischen Agentur.<br /><br />Ziel der Agenturkooperation sei es, künftig österreichischen Unternehmen, die in der SEE-Region tätig sind und internationale Unternehmen, die von Wien aus diese Märkte bearbeiten, eine umfassende Betreuung anbieten zu können, teilt COO Tomas Vucurevic mit: „Wir agieren als One-Stop-Shop für die gesamte Region zwischen Athen und Wien.“ <br /><br />Als österreichischen Partner hätte man&nbsp;WHITE HOUSE&nbsp;gewählt, weil die Arbeitsweise der Agentur ähnlich sei und auch ihr Fokus auf Strategie und Beratung zur Gruppe passe, betont Vucurevic: „Außerdem ist&nbsp;WHITE HOUSE&nbsp;so wie unsere Gruppe inhabergeführt. Und Unternehmen brauchen heute maßgeschneiderte Lösungen, die von Partnern erarbeitet wurden, die selbst unternehmerisch denken.“ <br /><br />Kunden, die Kampagnen in mehreren SEE-Ländern starten wollen, haben mit&nbsp;WHITE HOUSE&nbsp;nur einen Ansprechpartner, erklärt Geschäftsführer Vinzenz Stimpfl-Abele: „Wir garantieren, dass er in jedem Land seine Kampagne bekommt, die aber gemeinsam mit den Spezialisten vor Ort auf die Eigenheiten, typischen Eigenschaften und medialen Schwerpunkte der jeweiligen Märkte heruntergebrochen wird. Die Kombination von Effizienz und Direktheit in der Kundenbetreuung einerseits und maßgeschneiderten, länderspezifischen Lösungen andererseits kann niemand anderer in Österreich bieten.“ <br /><br />Die Digitel Pristop Group ist der größte Anbieter von Marketing- und Kommunikationsdienstleistungen in Südosteuropa und erwirtschaftete 2008 einen Umsatz von mehr als 93 Millionen Euro. Hauptstandorte sind Zagreb (Kroatien) und Ljubljana (Slowenien), weitere Büros befinden sich zurzeit in Belgrad (Serbien), Sarajevo (Bonien), Pristina (Kosovo), Skopje (Mazedonien) und Brüssel (Belgien), in Griechenland ist man eine Agenturkooperation wie in Österreich eingegangen. Die Expansion in weitere Märkte (u.a. Bulgarien, Rumänien und Albanien) ist in Vorbereitung. </p>
<p>Quelle: <a href="http://www.extradienst.at/Artikel.33+M587b22bb896.0.html" >http://www.extradienst.at/Artikel.33+M587b22bb896.0.html</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 10:11:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>WHITE HOUSE im WirtschaftsBlatt</title>
			<link>http://www.whitehouse.at/aktuelles/neuigkeiten-detail/news/whitehouse-im-wirtschaftsblatt/</link>
			<description>Ein Ansprechpartner für die ganze CEE-Region.CEE bleibt für die österreichischen Unternehmen ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Ansprechpartner für die ganze CEE-Region.<br /></strong>CEE bleibt für die österreichischen Unternehmen ein Hoffnungsmarkt. Die österreichische Agentur WHITE HOUSE verstärkt ihre Präsenz auf dem Markt. </p>
<p><strong>WirtschaftsBlatt: <br /></strong><a name="3868730796"></a><strong>WHITE HOUSE </strong><strong>geht mit der Digitel Pristop Group (DPG) zusammen. Was versprechen Sie sich von der Partnerschaft Ihrer beider Agenturen?</strong></p>
<p>Vinzenz Stimpfl-Abele <br />Geschäftsführer WHITE HOUSE: Wir starten nun eine operative Zusammenarbeit. Wir wurden der DPG, die sich am österreichischen Markt umgehört hat, für eine Partnerschaft empfohlen. Ein erstes Projekt läuft schon für die Stadt Klagenfurt.</p>
<p>Tomas Vucurevic<br />COO Digitel Pristop Group: Bis jetzt haben wir vor allem den ex-jugoslawischen Markt abgedeckt. 2009 hat die DPG verschiedene Beteiligungen in Serbien, Mazedonien und Griechenland gestartet. Österreich ist für uns sehr wichtig, das bildet zusammen mit unserer griechischen Niederlassung das Sandwich um die Region.</p>
<p><strong>Die CEE-Region musste 2009 Rückgänge hinnehmen. Spüren Sie das auch?</strong></p>
<p>Stimpfl-Abele: Viele österreichische Unternehmen haben in Südosteuropa zweifelhafte Erfahrungen gemacht. Gleichzeitig wird das wieder ein Hoffnungsmarkt werden. Springt der Markt in Westeuropa wieder an, werden die Zuwächse in der CEE-Region noch viel höher ausfallen. Wir bieten den Unternehmen einen One-stop-Shop. Sie können die Region mit einem einzigen Ansprechspartner abdecken.</p>
<p><strong>Was für Agenturen suchen sich die Unternehmen im Moment?</strong></p>
<p>Vucurevic: Der Trend geht weg von allzu bindenden Verträgen mit großen internationalen Netzwerkagenturen. Weil was nützt mir ein Netzwerk, dass vielleicht in der Region nur lückenhaft vertreten ist? Und gerade KMU suchen Agenturen, die einen ROI auf ihre Marketingaktivitäten liefern.</p>
<p><strong>Österreich ist ein Print- und Plakatland. Was sind die wichtigsten Werbeträger in der Region?</strong></p>
<p>Vucurevic: Die Märkte sind alle unterschiedlich. Slowenien ist zum Beispiel kein starkes TV-Land, in Serbien gibt es dagegen 30 verschiedene TV-Sender. In Slowenien ist mobiles Internet sehr stark vertreten. Plant man eine Kampagne, muss man sich über die Infrastruktur informieren. Zum Beispiel wie viele Smartphones gibt es in einem Land?</p>
<p><strong>Wie werden sich die Märkte nach der Krise weiterentwickeln?</strong></p>
<p>Vucurevic: Natürlich hatten wir 2009 auch Rückgänge. In den Bereichen Mediabuying und klassische Werbung bis zu 40 Prozent. In Slowenien gab es interessanterweise auch im Online-Bereich Rückgänge von 30 Prozent im Gesamtmarkt.</p>
<p><strong>Wie erklären Sie sich diese </strong><a name="3935767609"></a><strong>Entwicklung</strong><strong>?</strong></p>
<p>Vucurevic: Das hängt mit dem Geschäftsmodell der Digital-Agenturen zusammen. Agenturen, die sich nur auf die Entwicklung von Webseiten spezialisieren, sind im vergangenen Jahr ganz stark zurück gegangen. Neue Anwendungen und Geschäftsmodelle müssen entwickelt werden. So wird das Thema mobile Apps immer wichtiger. Wir haben dazu gekauft und sind so mit weniger als zehn Prozent Minus durchs Jahr gekommen. Das ist deutlich weniger als der Mitbewerb. Deshalb konnten wir unseren Marktanteil steigern.</p>
<p><strong>Wo sehen Sie das größte Potential?</strong></p>
<p>Vucurevic: Der größte Markt in der Region wird sicherlich Serbien sein. Das Land rückt durch die Aufhebung der Visumspflicht enger an die EU. Dort haben wir 2009 dazugekauft, wir haben jetzt drei Agenturen in Serbien. Heuer werden wir dort die Strukturen optimieren und noch weiter wachsen.<br /><br />Quelle: <a href="http://www.wirtschaftsblatt.at/home/schwerpunkt/werbung/416546/index.do" >http://www.wirtschaftsblatt.at/home/schwerpunkt/werbung/416546/index.do</a></p>
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<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 10:01:00 +0200</pubDate>
			
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